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  • Montag, 22. Mai 2017

 

Der Raetische Limes existierte als römische Grenze etwa zwischen 100 und um 260 n. Chr. In seiner letzten Ausbauphase bestand er aus einer etwa 3 m hohen Steinmauer mit vereinzelten Durchgängen sowie steinernen Wachtürmen.
An mehreren Stellen in der Region Hesselberg lohnt es sich, den Limes aufzusuchen. So führen z.B. direkt am Ortsende von Mönchsroth (Richtung Wilburgstetten) Hinweisschilder zu einem teilrekonstruierten Limesturm. Zwischen Wilburgstetten und Weiltingen ist der Limes schließlich noch als Hügel im Wald erhalten. Im Wald bei Dühren (Gde. Wittelshofen) liegt etwa 150 m nördlich des Parkplatzes der Straße von Grüb nach Ammelbruch ein etwa 1 m hoch wieder aufgemauerter Wachturm. Bereits vorher knickt der Limes in seinem Verlauf nach Osten hin ab. Dadurch wurde der Hesselberg in das römische Gebiet einbezogen.
In den Limesgemeinden um den Hesselberg vermitteln darüber hinaus mehrere Infostelen und weitere in den letzten Jahren aufgestellte Schilder dem Besucher Wissenswertes zum aktuellen Standort am Limes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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