Letzte Änderung

  • Montag, 17. Juli 2017

 

Im Römerpark Ruffenhofen wird auf aufwändige Rekonstruktionsbauten zur Visualisierung der archäologischen Befunde verzichtet. Diese Rolle kommt den Pflanzen zu. Sie veranschaulichen Teile der antiken Bebauung. So stellt eine Hecke aus Hainbuche die Kastellmauer dar, weiß blühende Pflanzen die Kastellgräben.
Mit diesem Konzept wurden positive Nebeneffekte für die Natur erzielt: Niederwild findet Schutz im stehengelassenen Gras der Mannschaftsbaracken. Die Bussardstangen, welche die Kastelltürme markieren, ziehen Greifvögel an. Viele Störche der Umgebung sind regelmäßig im Römerpark zu finden.
Für den Überblick über die Gesamtfläche entscheidend ist der neue Aussichtshügel nahe dem LIMESEUM.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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